Sri Lanka 22. Tag

Trincomalee / Uppuveli 

Wir wachen früh auf, denn schon um 8:30 soll unser Unterwasserabenteuer starten. 

Also rein ins mitgeschleppte UV-Schutz-Schirt und alles was noch rausschaut mit einer dicken Schicht Sonnenmilch schützen.
(Nachtrag: Am Abend sehen wir, dass die oberen Schenkel und der untere Rücken trotzdem ziemlich rot sind.)

Die Tauchstation ist nur wenige Schritte  entfernt. Schnell sind die richtingen Masken und Flossen für uns gefunden und man zeigt uns auf der Karte noch einmal wohin es für uns gehen wird. Viele Hände packen an, um das Boot in die Wellen zu schieben. Unser Instruktor heißt Narushen und er kümmert sich ganz exklusiv um uns. 

Unser Ziel ein Korallenriff mit einer seichten Trainingsstelle. Ich muss zugeben je näher wir dieser kommen, um so aufgeregter werde ich. Robert bleibt gewohnt lässig. 

Also rein in die Masken und Flossen und schließlich ins kristallklare Wasser. Das hat hier im durchschnittlich 27 Grad. Die Schnorchelatmung klappt schneller als gedacht und so geht es weiter hinaus in Riff. 

Diesmal leider keine eigenen Bilder – danke Google.

Es ist einfach atemberaubend. Große und kleine Fische, Gelb, Blau, Bunt, alleine oder in Schwärmen. Alles zum Greifen nah und von uns völlig unbeeindruckt. Wir dümpeln so herum und können uns kaum sattsehen. Kaum zu glauben, dass schon 2 Stunden vergangen sind. Narushen hat uns sehr gut eingeführt und uns mit und ohne Weste probierten lassen. Beides hat seine Vorteile. Mit Weste     können wir einfach an der Oberfläche schweben und uns ganz aufs Schauen konzentrieren. Ohne ist man einfach viel wendigeren – Narushen konnte auch mal schnell einen Meter abtauchen, um uns auf etwas aufmerksam zu machen. 

Zurück an Bord hatte er Wasser, Kräcker und Melone hervorgezaubert und uns längsseits an ein zweites Boot gelegt. Die beiden jungen Passagiere sind auch Deutsche. Beim gemeinsamen Picknick erfahren wir, dass er schon im August einen neuen Job in – wenn wunderst – Frankfurt antritt wo beide auch bald wohnen wollen.

Rasant lässt Narushen sein Boot über die Wellen springen. Zwischen Felsen hindurch – wem da nicht 007 in den Sinn kommt. Vom Wasser aus haben wir einen tollen Blick auf die Steilküste über der imposant der Hindutempel von vorgestern aufragt und den Uppuveli Beach. 

Vorher / nachher DANKE

Schon die Bootstour allein wäre toll gewesen und auf das Schnorcheln werden wir auf dieser Reise sicher noch aufbauen. Und auch einfach nur Schwimmen macht jetzt noch mehr Spaß. 

Während wir unter Wasser guckten ist leider eine Absage von Ayurveda Resort eingetroffen. Man hat uns aber eine Alternative vorgeschlagen, auf die wir in unserer Recherche gar nicht gestoßen sind. Wir haben es in den letzten Wochen schon mehrfach so genommen wie es uns angeboten wurde und das war bisher immer ein Gewinn. Also haben wir die Alternative gerade ab dem 27. April gebucht. Freu!

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