Da Nang – Hoi An
Unser nächstes Ziel ist kaum 20 Kilometer entfernt. Da gönnen wir uns ein Taxi. Bis zur Abfahrt ist noch genügen Zeit für Büroarbeit oder eine Fußmassage – ganz nach persönlicher Neigung. Der junge Mann (23) erkundigt sich interessiert nach meinem Beziehungsstatus und sondiert, ob eine Verabredung drin ist. Da frage ich mich schon welche Fußabdrücke meine Alters- und Geschlechtsgenossinnen hier in Vietnam und auch schon auf Sri Lanka hinterlassen haben.

Der Strand von Hoi An (An Bang) ist eher das, was wir Europäer uns für den Urlaub erträumen. Alles gleich mehrere Nummern kleiner als in Da Nang und doch alles da.

Wir haben uns in einem Homestay direkt am weißen Sandstrand eingemietet. Zimmer, Garten, Kaffee und Aussicht – auf Da Nang und die Cham Island – sind so fantastisch, dass wir sofort auf fünf Nächte verlängern.



Und prompt zieht ein Unwetter auf, aber bis ins nächste „Fresh Seafood Restaurant“ sind es nur wenige (trockene) Schritte.
