Sri Lanka 14. Tag

Anuradhapura 

Heute steht Sightseeing auf dem Programm. Unser Guide pickt uns um 9:30 Uhr auf und knattert mit uns zur historischen Stadt. Weiter geht es barfuß und schon bald auf Strümpfen. Der Boden und besonders die Backsteine scheinen zu glühen; Achtung Brandblasen. 

Jährlicher Anstrich der Ruwanwelisaya Dagoba in fast 92 Metern Höhe

Zuerst zum heiligen Baum Jayai Sri Maha Bodhi im Royal Garden. Bereits seit 236 vor Christus soll er hier stehen und hat für die Menschen eine wichtige Bedeutung.

Blüten, Speisen, Getränke werden Tag für Tag hier und in Tempeln und anderen heiligen Stätten niedergelegt.

In dem weitläufigen Garten gibt es mehrere Teiche in denen die Tempelblüten geerntet werden und viele imposante solitär stehende Bäume.

Der Rundgang zwischen Bodry-Baum, Ruwanwelisaya Dagoba und der Lankarama Stupa dauert rund zwei Stunden. Es ist alles so anders, so bunt, friedlich und fremd.

Ein energiereich süßer Happen vom Straßenrand soll es richten und schon sitzen wir wieder im Tuktuk. Unser Ziel die Klosterruinen von Vessagiriya. Als Waldkloster wurde es vor mehr als 2.300 Jahren in den Fels geschlagen – atemberaubend.

Zur besonderen Beachtung, der Schlafplatz der Mönche, ergonomisch gearbeitet

Weiter geht es zum Isurumuniya Tempel. Auch toll, mit den antiken Bildreliefs der Liebenden und der königlichen Familie. Wir werfen eine Münze, die unsere Wiederkehr nach Sri Lanka sichern soll und besteigen die Felsen in den der Tempel hineingeschlagen ist. 

Gar nicht ohne, denn unsere Wetterapp sagt 34 Grad – feels like 40. Selbst die Krokodile, die hier immer den Touristen präsentiert werden, sind abgetaucht. Wir haben für heute auch genug Kultur. Nix wie aufs Bett und mal ausruhen.

Mondstein

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