Tag 10: Obervellach – Arnoldstein

93 km, 580 HM und sonnig

Der bisher schönste Tag der Tour – angenehme Temperatur, kein Regen, moderater Wind und ein angenehmes Auf und Ab.
Das morgendliche Frühstück, heute mit einer Wanderin, die den gleichnamigen Wanderweg von Kärnten bis Triest laufen möchte – den Alpe Adria Trail mit rund 750 km.

Von Obervellach nach Mühldorf und Möllnbruck am gleichnamigen Fluss entlang, der kurz später zur Drau wird.

Nur die ersten Kilometer geht es noch bergauf, danach für rund 60 km kontinuierlich

Noch sind die schneebedeckten Gipfel zu sehen.

Die Wege gehen jetzt immer wieder in unterschiedliche Richtungen, neben der guten Beschilderung sind nun auch Hinweise auf dem Weg ergänzend zu finden.

Weiter bis Spittal, der ersten größeren Stadt auf dem Weg. Der Radweg führt jedoch nur am Rand der Stadt vorbei, das kommt häufiger vor. In einem Landschaftschutz- Gebiet ist eine römische Ausgrabung zu sehen, irgendwie sind immer römische Reliquien zu finden.

Rund 15 Kilometer vor Villach ist nah am Radweg auf einem Hof eine Jausenstation genannt, es ist Mittag und rund 20 Radfahrer sitzen bei Essen und Trinken auf den Biergartengarnituren, auch ich bestelle mir eine Jausenplatte.

Da wurde nicht gespart, es hätten mehr als zwei Sattwerden können. Die Zeit konnte ich auch nutzen den Akku zu verfüllen.

Mit vollem Bauch weiter nach Villach.

Der Brauhof ist bekannt aus einer vorherigen Reise, jedoch heute geschlossen.

Noch einen Kaffee und einen kleinen Stadtrundgang.

Brücke über die Drau

Innenstadt

Es geht weiter in Richtung Arnoldstein, dem heutigen Endpunkt. Dort ist das Dreiländerdreieck von Österreich, Italien und Slowenien, häufig sind Straßenschilder in den jeweiligen Landessprachen zu finden. Beim Abendessen in meiner Unterkunft sind alle Sprachen zu hören und die Kellner wechseln leicht in den einzelnen Sprachen hin und her.

2 Replies to “Tag 10: Obervellach – Arnoldstein”

    1. Hallo Sabine,
      bin ja schon wieder da und jetzt habe ich auch wieder Zugriff auf den Blog – Danke für deinen Kommentar zu Villach, diesmal ohne Brauhaus und die Nacht am und um den Bahnhof

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