Tag 29 Dompierre-sur-Veyle – Rérouges

26,6 Kilometer (766,3 km), 210 HM, sonnig

Ein wenig unausgeschlafen und ohne Frühstück geht es auf die heutige Strecke.

Der Weg ist nicht anspruchsvoll und führt zwischen den Feldern auf Nebenstrassen entlang, Vorsicht ist immer geboten wenn sich ein Auto nähert. Ohne die Geschwindigkeit zu reduzieren wird anscheinend davon ausgegangen, dass der störende Wanderer sich in Luft aufzulösen hat, damit die Ideallinie auf der einspurigen Strasse nicht unterbrochen wird. Ein solches Verhalten wäre in Norwegen undenkbar, dort wird eher dem Fussgänger ein Vorrecht auf der Strasse gewährt.

Täglicher Blick

Vorbei an Châteney durch Waldstücke, die immer wieder ein wenig Schatten spenden.

Tunnelblick 😂

Ein eher ungewöhnlicher Blick in den weit geschwungenen Feldern und Wiesen – Kubismus eines Bauern?

Quadratisch, praktisch, gut?
Des Rätsels Lösung – eingefriedete Gaspumpstation!

Der weitere Weg führt nach Chalamont, überall zwischen den Feldern sind Fischteiche zu finden.

Betreten verboten

Über Rignieux-la-Franc auf der Landstrasse nach Meximieux, nur noch 3 Kilometer bis Rérouges. Durch ein Naherholungsgebiet geht es plötzlich noch einmal steil bergauf, damit habe ich nicht mehr gerechnet, aber es hilft nicht. Die heutige Herberge ist noch geschlossen und ich mache eine längere Pause und finde in der Nähe eine kleine Hofwirtschaft mit Kaffee und Galettes – eine schöne Überraschung.

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