Tag 7 Liedolsheim – Karlsruhe

24 km (177,9 km), flach und schönes Wetter

Nach einem ausgiebigen Abendessen im nahen griechischen Lokal ab in den Schlafsack, doch die Nachtruhe im Zelt wurde immer wieder unterbrochen. Es ist mir schleierhaft, weshalb die Uhrzeit 03.45 Uhr vom nahen Kirchturm mit dreimal Dreifachklängen, gefolgt von drei lauteren Glockentönen die Bewohner über die aktuelle Uhrzeit informiert, um 2 und 4 Uhr teilweise erneut. Auch der Hahn des Nachbarn um 4.30 ist eigentlich zu früh dran. Um 5.30 auf und Zeltabbau und Rucksack packen begonnen. Auf leisen Sohlen aus dem Garten und auf die Feldwege Richtung Leopoldshafen.

Wege am Kanal

Ich folge dem Phinz-Entlastungskanal, später dann dem Karl-Knierer-Weg über rund 15 Kilometer durch den Wald – ein sehr angenehmes Laufen.

Weitere 5 Kilometer und im Stadtgebiet endet der Wanderweg direkt am Schlossplatz. Noch ein kurzer Weg in der Innenstadt und schon habe ich mein Quartier für die Nacht erreicht.

Es ist noch Zeit und ich schliesse noch einen kleinen Stadtrundgang an. Karlsruhe ist wirklich eine schöne Stadt, die mit ihren weitläufigen Plätzen und beeindruckender Architektur und den vielen jungen Bewohnern eine interessante Mischung ausmacht.

Höchstes deutsches Gericht
Und eine Erinnerungstafel in direkter Nähe
Schloß mit Fahnen der Länder die sich im Krieg befinden
Beeindruckende Architektur
Und weitere historische Gebäude, übrigens 500 Meter weiter, in der Nähe des Verfassungsgerichts, ist eine Tafel zur Erinnerung an die Bücherverbrennung von 1933 angebracht.
Obwohl schon im Weinland angekommen, scheint hier noch die Grenze des Bieres und Weins fliessend

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